"RHEINPFALZ"-Artikel vom 08.Mai 2009

Wortlaut:

 "Zu einem späteren Zeitpunkt, wenn zusätzlich so genannte Kompetenzgesellschaften gebildet würden – etwa für den Netzbetrieb –, könne darin auch Personal aus den beteiligten Versorgern beschäftigt werden. „Aber dafür wird nicht jemand aktiv versetzt“, unterstrich Schneider; sprich: Man baue auf freiwillige Vereinbarungen."

Inhaltlich ist leider folgende Interviewaussage falsch in den Artikel eingearbeitet worden: 

Der Redakteur hatte bei der Plattform nachgehakt, ob dort tatsächlich nur das bisherige Personal der Manus und EnPS eingehe.  Herr Schneider ergänzte hierzu, dass man sich natürlich auch aus den einzelnen Stadtwerke für die Plattform bewerben könne, sollten hier zusätzliche Stellen geschaffen werden. Dass die geplanten Kompetenzgesellschaften nur über "freiwillige Vereinbarungen" zu ihrem Personal kommen, wurde so nicht gesagt.